Page 26 - Feldberger Hof
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UNSER TEAM
Darum arbeiten wir
gerne hier
Ob als Praktikant, Azubi oder ausgebildete Fachkraft – im Familienhotel auf dem Feldberg stimmen Umfeld, Bezahlung und Arbeitszeiten.
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Nette Kollegen, ausgezeichnete Karrie- rechancen und jede Unterstützung für die „Neuen“ runden das Bild eines vor- bildlichen Arbeitgebers ab. Im Feldberger Hof kümmern sich 120 Mitarbeiter um das Gäste- wohl und dies in allen Abteilungen, wie Emp- fang, Restaurant, Verwaltung, Kinderanima- tion, Technik usw.
Perspektiven schaffen
Der Feldberger Hof investiert viel in die persön- liche Entwicklung und die berufliche Weiter- bildung seiner Mitarbeiter. „Insbesondere die Auszubildenden schätzen die regelmäßigen Feedbackgespräche und die Möglichkeit zur Teilnahme an Schulungen und Weiterbildungen“, erklärt Lena Nopper, die Azubi-Beauftragte im Feldberger Hof. Als Ausbildungsbetrieb wurde das Hotel mehrfach und wiederholt ausgezeich- net. Angefangen vom begehrten Gütesiegel „Exzellente Ausbildung“ des Branchenverbands HDV über die Partnerschaft mit „Fair Job“, die u.a. für geregelte Arbeitsbedingungen (Stich- wort: Überstunden) eintritt, bis hin zu Maßnah- men zur Mitarbeitergewinnung und -bindung, die in der Branche Vorbildcharakter haben.
Von wegen abgelegen
Auf den ersten Blick mag es nachteilig ausse- hen. Der Standort oben auf dem Feldberg ist nur mit dem Auto oder dem Bus zu erreichen.
Zur nächsten größeren Stadt sind es 20 Minu- ten Fahrt. Doch die Vorteile überwiegen, wie die personalverantwortliche Führungskraft Nathalie Banhardt weiß: „Unsere Benefits sind eine überdurchschnittliche Bezahlung, eine Un- terkunft für eine kleine Miete, kostengünstige Personalverpflegung, freie Nutzung der Sport- einrichtungen und vieles mehr.“
Karriere machen – kein Problem
Das Arbeitsumfeld und die Aufgaben im Gast- gewerbe sind so vielfältig, dass sich für jede Begabung, für jede Neigung der passende Job finden lässt. „Kaum eine andere Branche bietet so viele Möglichkeiten, sich emporzuarbeiten, wie die Hotellerie“, sagt Thomas Banhardt. Er muss es wissen. Praktisch aus dem Nichts hat er über viele Jahre mit Fleiß und Ausdauer sein Lebenswerk, den Feldberger Hof, erschaffen.
Fachkräfte sind Mangelware
Noch vor wenigen Jahren konnte das Hotel als Arbeitgeber unter zahlreichen Bewerbern aus- wählen. „Inzwischen hat sich die Lage total ge- dreht“, so Nathalie Banhardt. „Wir als Arbeitge- ber müssen die Bewerber überzeugen.“
Das gelingt dem Feldberger Hof mühelos - Fakten belegen dies eindeutig.



















































































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